ALKOHOL – PROJEKTE IM ÜBERBLICK

"HaLT – Hart am LimiT"

Das Alkoholpräventionsprogramm „HaLT – Hart am LimiT“ dient der Vorbeugung von riskantem und schädlichem Alkoholkonsum unter Jugendlichen. Im reaktiven Programmbaustein werden Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum/nach Alkoholvergiftung und ihre Eltern im Rahmen von Einzelgesprächen oder Gruppenangeboten betreut. Ergänzend zu diesem Ansatz im Bereich der indizierten Prävention steht der proaktive Programmbaustein. Dieser umfasst eine kommunal verankerte Präventionsstrategie mit dem Ziel, Alkoholexzesse und schädlichen Alkoholkonsum im Vorfeld zu verhindern. Dies beinhaltet die Förderung von Verantwortung und Vorbildverhalten von Erwachsenen im Umgang mit Alkohol, die konsequente Einhaltung des Jugendschutzgesetzes an Festen, in der Gastronomie und im Einzelhandel sowie eine breite Sensibilisierung der Bevölkerung.

Reaktiver Baustein

sozialpädagogische Hilfen

 

  • frühzeitige Unterstützung für betroffene Kinder, Jugendliche und ihre Eltern
  • Bei Bedarf Einleitung weitergehender Hilfen
 

Proaktiver Baustein

Netzwerkmanagement für eine kommunale Präventionsstrategie

 

  • Verhinderung von riskantem Alkoholkonsum im Vorfeld (Jugendschutzgesetz etc.)
  • Verantwortung und Vorbildfunktion von Erwachsenen
  • Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit


Weitere Informationen für:

Jugendliche
Eltern
Schulen
Festveranstalter
Vereine
Einzelhandel und Gastronomie


Neben der Villa Schöpflin wird das Programm von vielen anderen Präventionsfachstellen in ganz Deutschland durchgeführt.

Weitere Informationen für:

Präventionsfachkräfte



"Tom & Lisa"

Der vierstündige Alkoholpräventionsworkshop „Tom & Lisa“ ist ein interaktives Planspiel bei dem Jugendliche der 7. und 8. Klassenstufe spielerisch einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol erlernen.

Weitere Informationen für:

Schulen

 

Neben der Villa Schöpflin wird das Projekt von vielen anderen Präventionsfachstellen in ganz Deutschland durchgeführt.

Weitere Informationen für:

Präventionsfachkräfte

 

Projektteam

Von links nach rechts: Anna Lauer, Franziska Zehner, Lena Butter
und Ramona Hauger